Abgeschickt von Hans-J�rgen Rieger am 29 Juli, 2004 um 18:36:42:
Antwort auf: Re: Jetzt mal ganz ehrlich meine Herren!!! von PRLudwig am 29 Juli, 2004 um 15:59:21:
Hi PR, Paffy
: Nicht zuletzt auch der Nimbus des Machers (Kuenstlers) spielt ja bei der Preigestaltung eine nicht unwesendliche Rolle.
ein ganz wesentlicher Punkt. Aber er hat sich diesen Status auch irgendwann erworben. Wenn Macher XY nur schlechte Qualit�t zu horrenden Preisen anbieten w�rde, w�re er relativ schnell vom Markt verschwunden.
: Die Rauchqualitaet wird ja durch Eigenschaften bestimmt wie die Zusammensetzung des Holzes (hoher Anteil von saugfaehigem Material im Holz, somit leichte Pfeife) exakte Bohrung, Vorbearbeitung und Lagerung der Kantel, Gestaltung des Bisses. Da kann das Stueck aussen ruhig eine "Wald-und-Wiesen-Maserng" haben und sich doch fantastisch rauchen.
auch hier absolute Zustimmung und f�r mich der entscheidende Faktor. Das Material des Kopfes lasse ich aber bewu�t au�en vor. Dies kann u.U. bei Vauen oder Stanwell ebenso gut sein wie das von Dunhill. Viel wichtiger sind die von PR genannten anderen Aspekte wie z.B. Mundst�ckmaterial (sowohl bei Ebonit als auch bei Acryl gibt es gravierende Unterschiede), allgemeine Verarbeitung und Ausarbeitung des Bisses. Hier liegen die entscheidenden Unterschiede. Die Frage von Paffy kann man sicherlich nicht allgemeing�ltig beantworten und jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen. Ich f�r meinen Teil kann nur sagen, da� ich mir statt drei oder vier Stanwells, Vauens oder sonst etwas zum Preis von 100,- Euro eine Pfeife (kann auch sandgestrahlt sein) der von mir bevorzugten Macher zulegen w�rde. Ashton, Dunhill oder sonst eine englische Marke z�hlen allerdings nicht dazu ;-). Die Stanwells, die ich besitzte, w�rde ich aber dennoch nicht hergeben. Weitere zulegen w�rde ich mir allerdings auch nicht.
Gru� Hans-J�rgen, Barbary Coast in Altinay