Re: leidiges Einrauchthema


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Abgeschickt von Pfeifennase am 28 Februar, 2004 um 11:09:06

Antwort auf: leidiges Einrauchthema von Christoph am 28 Februar, 2004 um 09:44:49:

Moin Christoph,

auch wenn man immer wieder davon liest: ich halte von der Methode, eine Pfeife erst zu einem Drittel gef�llt, dann mit 2/3.... nicht viel. Mir erscheint sie einfach unsinnig. Wenn eine Pfeife sch�n langsam eingeraucht wird, da� nicht zu viel Hitze entsteht, ist es doch IMHO viel sinniger, gleich der ganzen Brennkammer eine h�bsche Kohleschicht angedeihen zu lassen.
Wichtig ist, da� gleichm��ig geraucht wird, nicht zu hei�, die Pfeife darf auch mal ausgehen (ein weiteres Ammenm�rchen: eine Pfeife, die beim Einrauchen ausgeht, wird immer wieder an der selben Stelle ausgehen. QUATSCH!!!). Allerdings solltest Du die Pfeife w�hrend der Einrauchphase auch m�glichst bis zu Ende rauchen, damit auch der Boden seinen Cake abbekommt.
Hat die Pfeife Einrauzchpaste, wird das der Cake-Bildung sicherlich helfen. Ohne Einrauchpaste wirst Du schon so 10-15 F�llungen ben�tigen, bis sich eine Kohleschicht bildet.
Wichtig IMHO ist, der Pfeife w�hrend der Einrauchphase mehr als 24h zum Austrocknen zu geben, da das bei Rauchen entstehende Kondesat tief in das Holz einziehen kann und entsprechend l�nger zum Verdunsten braucht.
HTH, ansonsten PM an mich,

Gru� Jan


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